Archive für den Monat: März, 2014

Am 25. März 2014 erreichte ein Lastkahn aus der Zeit Karls des Großen (808 n. Chr.) das Mainzer Museum für Antike Schiffahrt des RGZM. Anlässlich der Sonderausstellung »Großbaustelle 793. Das Kanalprojekt Karls des Großen zwischen Rhein und Donau« leiht das Deutsche Schiffahrtsmuseum Bremerhaven (DSM) den archäologisch wertvollen Fund erstmals aus. Museumsbesucher können das Schiff vom 30. April bis zum 10. August im Zuge der Sonderausstellung besichtigen.

Gut verpackt und in einem 40-Fuß-Container verladen, kam der elf Meter lange Schiffsfund – ungewöhnlich für ein Schiff über den Landweg – am Dienstagmorgen in Mainz an und wurde mit einem Kran auf das Gelände des Museums für Antike Schiffahrt befördert. Archäologen und Restauratoren des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM) und des DSM waren gleichermaßen darauf bedacht, das empfindliche Schiff nicht zu beschädigen. Amandine Colson, Restauratorin am DSM, organisierte den Transport von Bremerhaven aus und kam extra nach Mainz, um bei der Entladung des empfindlichen Objektes dabei zu sein.

„Der Transport eines solchen Exponates birgt natürlich immer ein gewisses Risiko. Umso wichtiger ist dabei eine gute Zusammenarbeit und wir freuen uns sehr über dieses Kooperationsprojekt“, sagt Prof. Dr. Sunhild Kleingärtner, Geschäftsführende Direktoren des DSM und ergänzt: „Unser Karl hat das DSM seit 25 Jahren nicht verlassen und geht jetzt anlässlich seines Jubiläums auf die Reise nach Mainz.“

Lastkahn »Karl«

Im März 1989 fand ein Baggerführer die Überreste des Schiffes in einer Bremer Hotelbaugrube. Das ursprünglich 16 bis 20 Meter lange Flachbodenschiff wurde im Bereich eines Nebenarms der Weser gefunden und konnte dank dendrochronologischer Untersuchungen ins Jahr 808 n. Chr. datiert werden. Der hintere Teil des Schiffes fehlt – heute sind noch elf Meter Schiffslänge erhalten.

Nach seiner Bergung wurde der Lastkahn im Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven mehr als zehn Jahre lang restauriert und konserviert. Seit 2000 ist er dort ausgestellt. „Im Gegensatz zum Römischen-Germanischen Zentralmuseum, die ihre Holzobjekte mit Kauramin behandeln, konservieren wir unsere Holzobjekte mit Polyethylenglycol (PEG)“, erläutert Amandine Colson. In der Sonderausstellung werde »Karl« im selben Raum mit Holzexponaten des RGZM ausgestellt und für sie als Restauratorin unmittelbar vergleichbar.

„Die Binnenschifffahrt spielte im Karolingerreich eine große Rolle, wie wir den schriftlichen Zeugnissen entnehmen können“, sagte Professor Falko Daim, Generaldirektor des Römisch-Germanischen Zentralmuseums am Dienstagmittag. „Karl der Große selbst hat auf seinen zahlreichen Reisen – wo immer möglich – den Wasserweg genommen. Das Flachbodenschiff, das heute bei uns „anlandet“, ist eins der wenigen erhaltenen Exemplare seiner Art und wird das Topexponat unserer Ausstellung sein.“

Die Sonderausstellung

Zum 1200. Todestag Karls des Großen zeigt das RGZM eine Sonderausstellung im Museum für Antike Schiffahrt. Mittelpunkt der rund 300 m2 großen Schau ist ein 793 n. Chr. auf die Initiative Karls des Großen entstandener schiffbarer Kanal, der Rhein und Donau verband. Die Schau basiert auf aktuellen Forschungen des DFG-Schwerpunktprogramms »Häfen von der Römischen Kaiserzeit bis zum Mittelalter«, an dem das RGZM und das DSM maßgeblich beteiligt sind. Das Interessante: Die Besucher erhalten Einblicke in die Fragen und Methoden, mit denen die archäologische Forschung eine solche Baumaßnahme „zum Sprechen“ bringt und in der Folge auch unser Verständnis für die Zeit Karls des Großen erweitert.

Der Karlsgraben, der sich in der Nähe von Treuchtlingen in Mittelfranken befindet, wird derzeit von Forscherteams der Universität Jena, der Universität Leipzig und des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms untersucht.

Das Römisch-Germanische Zentralmuseum und das Deutsche Schiffahrtsmuseum sind beides Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft.

 

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Quelle:
Christina Nitzsche
Vermittlung und Öffentlichkeitsarbeit
Römisch-Germanisches Zentralmuseum (RGZM) – Forschungsinstitut für Archäologie

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Ein Team des Deutschen Archäologischen Instituts hat im Kloster Deir el-Bachît, dem antiken Pauloskloster (Dra’ Abu el-Naga Nord/Theben-West), einen aus 29 byzantinischen Goldmünzen bestehenden Hortfund entdeckt.

Der Münzhort wurde in einer kleinen Kapelle gefunden, die in ein pharaonisches Grab eingebaut war und zu den ältesten Einrichtungen des Klosters gehört. Die Münzen selbst waren in ein Tuch gewickelt in einer Säule des Altartisches versteckt und können in zwei Gruppen unterteilt werden: 18 größere Münzen, bei denen es sich um Solidi handelt, und elf kleinere, sog. Tremisses.
Nach einer ersten Sichtung lassen sich die Münzen den Kaisern Valens, Valentinian, Justin I. und Justinian I. zuordnen. Mit dem dadurch gewonnenen Datierungsansatz für eine Deponierung im 6. Jahrhundert n. Chr. findet sich der früheste Nachweis für eine Klosterkapelle in Theben-West. Darüber hinaus liefert der Fund einen zeitlichen Beleg für die Umwandlung der von einem Eremiten seit dem 5. Jahrhundert n. Chr. als Wohnbehausung genutzten Grabhöhle in ein sakrales Zentrum, das bis ins 12. Jahrhundert Bestand hatte, wie Besucherinschriften belegen. Der Fund gibt außerdem interessante Einblicke in die ökonomische Situation eines Klosterverbandes der Spätantike.

Die Ausgrabung findet im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Kooperationsprojektes zwischen dem Deutschen Archäologischen Institut Kairo (Dr. Daniel Polz), dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz (Dr. Ina Eichner) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (Dr. Thomas Beckh) statt.

 

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Quelle:
Nicole Kehrer M.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Archäologisches Institut

Öffentlicher Abendvortrag am 25. März 2014 um 20:00 Uhr anlässlich der ICLEA-Tagungseröffnung im Pommerschen Landesmuseum Greifswald. Professor Dr. Thomas Terberger, Hannover, spricht zum Thema „‚Neolithische Revolution‘ im Norden? Neue Ergebnisse zu den letzten Sammler-Jägern und ersten Bauern im westlichen Ostseegebiet“.

Kaum ein Thema beschäftigt die archäologische Wissenschaft seit über 100 Jahren so intensiv wie die Frage nach der „Neolithischen Revolution“, die als Ausgangspunkt einer dynamischen gesellschaftlichen Entwicklung bis in die heutige Zeit verstanden wird. In den letzten Jahren haben Feldforschungen und naturwissenschaftliche Disziplinen wichtige neue Ergebnisse geliefert. So sprechen paläogenetische Daten für eine Einwanderung der linienbandkeramischen Bauern und am Nordrand der Lösszone entstand Mitte des 6. Jahrtausends v.Chr. für Jahrhunderte eine markante wirtschaftsgeschichtliche und ethnische Grenze. Für die Interaktion zwischen späten Sammler-Jäger-Fischergemeinschaften und den ersten Bauern sowie das Verständnis der Neolithisierung des Nordens ab ca. 4.000 v.Chr. spielt die gewässerreiche Landschaft des heutigen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie die südliche Küstenregion der Ostsee eine ganz wichtige Rolle. Der Vortrag wird die Ergebnisse der interdisziplinären Forschung der letzten Jahre und das neue Bild des Übergangs zum Neolithikum an ausgewählten Beispielen diskutieren.

Hinweise zur Teilnahme:
Kontakt für die ICLEA-Tagung: Dr. Sebastian Lorenz
Institut für Geographie und Geologie, Lehrbereich Physische Geographie,
Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 16, 17489 Greifswald, Tel. 03834 86-4526,
sebastian.lorenz@uni-greifswald.de

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Die Geschäftsstelle des Berliner Antike-Kollegs zieht dauerhaft in das Archäologische Zentrum in unmittelbarer Nähe der Museumsinsel. Damit wird die international herausragende fächer- und institutionenübergreifende Zusammenarbeit in den Altertumswissenschaften in Berlin weiter ausgebaut. Zum Kolleg, das 2011 aus dem Exzellenzcluster Topoi hervorgegangen ist und mit diesem eng kooperiert, gehört auch eine Graduiertenschule zur Doktorandenausbildung. Ein weiterer Bereich ist das Research Center of Ancient Studies, mit dem der internationale wissenschaftliche Austausch in Berlin gefördert werden soll.

Das Berliner Antike-Kolleg ist mit dem Exzellenzcluster Topoi eng verzahnt und wird wie dieses von allen Institutionen getragen, die sich in Berlin mit der Alten Welt beschäftigen: Beteiligt sind Freie Universität und Humboldt-Universität zu Berlin, die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, das Deutsche Archäologische Institut, das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Das Zentrum umspannt unter anderem die Disziplinen Archäologie, Geschichtswissenschaft, Philologie und Philosophie; integriert sind auch Geo- und andere Naturwissenschaften.

Das 2012 eröffnete Archäologische Zentrum vereint die archäologischen Kompetenzen der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz unter einem Dach. Es bietet damit eine interdisziplinäre Plattform für eigene Mitarbeiter sowie Wissenschaftler und Studierende aus dem In- und Ausland. Fünf archäologische Museen von Weltrang nutzen das Zentrum: das Ägyptische Museum und die Papyrussammlung, die Antikensammlung, das Museum für Islamische Kunst, das Museum für Vor- und Frühgeschichte und das Vorderasiatische Museum haben hier Büros, Arbeitsplätze für Wissenschaftler, Depots und Restaurierungswerkstätten. Außerdem haben das Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin und die Archäologische Bibliothek der Kunstbibliothek hier ihren Sitz. Damit besteht eine einzigartige Infrastruktur für die Beschäftigung mit den Altertumswissenschaften, wie sie vom Berliner Antike-Kolleg betrieben wird.

Der erste Fellow des Berliner Antike-Kollegs in diesem Jahr ist Prof. Dr. Orhan Bingöl von der Universität Ankara. Vom 1. März bis 31. Mai 2014 wird er sich mit der Grabungsgeschichte der antiken Stadt Magnesia in der heutigen Türkei beschäftigen; Berliner Archäologen hatten die Überreste der Stadt Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts freigelegt. Orhan Bingöl, seit den 1980er Jahren selbst Grabungsleiter in Magnesia am Mäander, nutzt die Quellenbestände der am Berliner Antiker Kolleg beteiligten Institutionen: Tagebücher und Briefe der Archäologen sowie weitere wichtige zeitgeschichtliche Dokumente werden im Deutschen Archäologischen Institut aufbewahrt; weitere Quellen existieren in den Archivbeständen der Staatlichen Museen zu Berlin.

Das Berliner Antike Kolleg wird von einem aus drei Personen bestehenden Vorstand geleitet: Vorsitzender des Vorstands ist derzeit Prof. Dr. Dres. h. c. Christoph Markschies von der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Position übernimmt im April Prof. Dr. Eva Cancik-Kirschbaum von der Freien Universität. Weiteres Mitglied des Vorstands als Vertreter der außeruniversitären Einrichtungen ist der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hermann Parzinger. Geschäftsführerin der Einrichtung ist die promovierte Ägyptologin Henrike Simon.

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Quelle:
Dr. Nina Diezemann
Stabsstelle für Presse und Kommunikation
Freie Universität Berlin

Der Humor kommt nicht aus der Mode: Die Menschen im alten Ägypten lachten schon vor Jahrtausenden über Dinge, die wir auch heute noch komisch finden: Schadenfreude, groteske Übertreibungen und verdrehte Welten. Auf Reliefs, Papyri oder Tonscherben ist vor allem der Oberschichtenhumor überliefert. Prof. Dr. Ludwig Morenz von der Universität Bonn gibt in seinem Buch „Kleine Archäologie des ägyptischen Humors“ einen Überblick. Das Werk ist vor kurzem in den Bonner Ägyptologischen Beiträgen erschienen.

Von den Altägyptern sind vor allem Pyramiden, Mumien und Grabbeigaben bekannt. „Wegen des Totenkults wirkt diese Kultur auf den ersten Blick sehr ernst“, sagt Prof. Dr. Ludwig Morenz von der Abteilung für Ägyptologie der Universität Bonn. Bereits der Dichter und Naturforscher Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) sprach von der altägyptischen Kultur als einem „wüsten Totenreich“. Doch bei genauerer Betrachtung findet man auch in diesem scheinbar sehr jenseitsorientierten Reich zahlreiche Belege für Humor. Für Prof. Morenz ist das ein interessanter Forschungsansatz: „Über was haben die Menschen in Ägypten vor etwa 5000 Jahren bis hinein in die Römerzeit gelacht? Aus den Antworten erfahren wir auch viel Alltägliches darüber, was die Menschen im Pharaonenreich bewegte.“

Der schlafende Türhüter als groteske Nebenrolle

Bei den überlieferten Belegen wird ein sehr subtiler Humor deutlich, der heutige Zeitgenossen nicht dazu bringt, lauthals herauszulachen. Die Komik in Inschriften und Bildnissen der Reliefs, Papyri oder Tonscherben erschließt sich aber teilweise heute noch auf Anhieb: Schadenfreude, groteske Übertreibungen und verdrehte Welten. „Die Altägypter haben gerne ihre Feinde verspottet“, führt Prof. Morenz ein Beispiel an. So zeigt eine Tonscherbe einen mit erhobenen Händen vor Katze und Maus um Gnade flehenden Nubier. Beliebt waren auch Berufssatiren: Ein Relief aus einem Grab in Saqqara zeigt einen schlafenden Türhüter. Der Ägyptologe der Universität Bonn wertet diese Darstellung als eine Art „Shakespearesche groteske Nebenrolle“, die die geordnete Welt der Grab- und Tempelbilder etwas menschlicher machen und zugleich den Sinn für das Komische bedienen sollte. Der schlafende Türhüter ziert auch den Deckel des von Prof. Morenz herausgegebenen Buchs.

Witziges baute schon vor Jahrtausenden auf Übertreibungen: In dem Text „Lehre des Chety“ wird der Schreiberberuf schwarzhumorig übersteigert, indem viele andere Berufe massiv abgewertet werden, z.B. der Töpfer: „Er wühlt sich in dem Sumpf mehr als Schweine, um seine Töpfe zu brennen. Sein Kleid ist steif von Lehm, sein Gürtel ist ein Stofffetzen.“ So wenig die Schreiber an den anderen Berufen ein gutes Haar ließen, umso besser schneidet in ihren Ausführungen die eigene Zunft ab: „Wenn du dich mit dem Schreiberberuf beschäftigst, wirst du dich vor körperlicher Arbeit gerettet sehen.“ In der Tat waren damals viele Erwerbstätigkeiten mit großer Mühsal verbunden. „Nur etwa ein Prozent der Bevölkerung konnte lesen“, sagt Prof. Morenz. Wer diese Fertigkeit beherrschte, sah sich in einer herausgehobenen Position.

Karnevaleske Umkehr des Alltags stellt Herrschaft in Frage

Etwas Vorwissen ist erforderlich, um einen „Cartoon“ zu verstehen, auf dem ein Vogel auf einer Leiter und ein großes Nilpferd im Feigenbaum abgebildet sind. „Aus den Tierhieroglyphen wissen wir, dass das Nilpferd im Sinne von `das Schwere´ verwendet wurde“, erläutert Prof. Morenz. „Die Illustration zielt auf die verkehrte Welt: Der leichte Vogel erklimmt mit ausgebreiteten Schwingen mühsam die Leiter, während das schwere Nilpferd die Früchte sammelt.“ Der Ägyptologe ordnet solche Darstellungen als „karnevalesk“ ein. Freilich gab es damals noch keinen Karneval in der heutigen Form, doch sei bereits im alten Ägypten eine Neigung erkennbar, die Herrschaft durch karnevaleske Umkehr des Alltags in Frage zu stellen. Dazu gehören etwa musizierende Krokodile oder als Säufer dargestellte Stiere. Selbst die Religion blieb davon nicht verschont, wie als Priester und Götter verkleidete Mäuse zeigen.

Der Wissenschaftler der Universität Bonn kommt zu dem Schluss, dass die Menschen im Altertum wahrscheinlich genauso häufig und lebhaft lachten wie heute. Die überlieferten Belege zeigen jedoch nur einen kleinen Ausschnitt. Witze werden meist mündlich überliefert und finden in keiner Hieroglyphe ihren Niederschlag. „Was wir heute sehen, ist vorrangig Oberschicht-Humor“, sagt Prof. Morenz. Denn nur gut Betuchte hatten die Mittel, ihren Sinn für Komik in Stein zu verewigen. Vermutlich erfüllte der Humor vor Jahrtausenden bereits die gleiche Funktion wie heute: Er fungierte als „gesellschaftlicher Kitt“. „Gemeinsames Lachen schafft soziale Bezüge, polstert den harten Alltag etwas ab und macht das Leben angenehmer“, sagt Prof. Morenz.

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Quelle:
Johannes Seiler
Dezernat 8 – Hochschulkommunikation
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn