Die aktuellen Zerstörungen vieler Kulturstätten im Irak, in Syrien und im Jemen führen zum Verlust materieller Kultur – aber auch kultureller Identität.Verschiedene Institutionen versuchen, den verheerenden Folgen dieser Zerstörungen entgegenzuwirken. So baut derzeit die Gerda-Henkel-Stiftung gemeinsam mit dem Archäologen Thomas M. Weber-Karyotakis ein Kulturzentrum für syrische Flüchtlinge und die Bewohner des jordanischen Umlandes auf. Es soll ihnen helfen, die Geschichte und Tradition ihres Landes nicht zu vergessen.

Zum sehr lesenswerten Interview (geführt von der Welt am Sonntag) mit Herrn Weber-Karyotakis geht es hier.

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